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Vicolo dei Lavandai |
Die “Navigli” bildeten bis zum 19. Jhdt das Hafenviertel der Stadt. Die Arbeiten des Naviglio Grande fangen 1177 an. Eine Reihenfolge von Schleuse auf verschiedene Ebene ermöglichte den Schiffen auf die Kanäle zu fahren. Lodovico il Moro verbesserte zusammen mit Leonardo da Vinci dieses Netzwerk in 15 Jhdt. Dank der Navigli Kanälen sprang Mailand bis zum Platz 13. der Häfen Italiens. Heutzutage ist die Gegend um die Navigli eine der lebendigsten von Mailand: Sie werden hier viele interessanten Geschäfte, Restaurants und Märkte finden. Tagsüber ist die Gegend um die Navigli ganz friedlich, mit einer Stimmung, die an der eines Dorfes denken lässt. Spazieren Sie hinter der Werft (die Darsena), Sie können hier einen schönen Sicht auf dem schönen

Porta Ticinese - Gemälde |
Vicolo dei Lavandai (Wäscherstrasse) auf der anderen Seite des Kanals genießen. In der Vergangenheit wuschen die Frauen ihre Wäsche in dem durch das Wasser des Naviglio Grande gefüllten Waschbecken. Das Tor am Anfang dieser Gegend wird “Porta Ticinese” genannt. Dieses Tor befand sich damals auf der römischen Straße die von Mailand zu Padova fuhr. Heutzutage ist nur noch den neoklassischen Teil, der von Luigi Cagnola konzipiert wurde, zu sehen. In seinen Plänen waren Bollwerke inbegriffen – diese wurden zerstört – und der Platz in der Richtung des Dorfes von San Gottardo zwischen den breiten Gebäuden sollte den lokalen Markt und ein Amt empfangen. Diese Gebäude lagen an der andren Seite des Tors, symmetrisch zur Strasse, was die ganze Gegend neu gestaltete.

Naviglio Grande |
Das Projekt wurde angefangen, um den Sieg von Napoleon bei dem Kampf von Marengo 1800 und die Ankunft der französischen Truppen aus dieser Richtung zu zelebrieren, der Bau wurde aber 1814 gestoppt und nur das Tor und die zwei Mautstellen an der Seite wurden fertig gebracht.
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